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Die Initiative Tierwohl wird in einer 3. Programmphase fortgeführt. Für die Geflügelhalter gibt es nur kleine Änderungen bei den Kriterien und der Abwicklung. Für die Schweinehalter sind die Änderungen gegenüber den beiden ersten Zeiträumen sehr umfangreich.

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Im Rahmen des "Aktionsplan Kupierverzicht" mussten zum 01.07.2019 die ersten Risikoanalysen und Tierhaltererklärungen von den Schweinehaltern erstellt werden. Nach Ablauf eines Jahres ist es wieder an der Zeit, die Tierhaltererklärung und die Risikoanalyse fertigszustellen. 

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Trotz starker Kritik an den Änderungen der Düngeverordnung 2017, aufgrund fachlicher Mängel, sind diese Änderungen zum 01.05.2020 in Kraft getreten. Der Frust sitzt bei vielen Landwirten tief, da die Neuerungen der Düngeverordnung 2017 gerade erst ihre volle Wirkung (!!!) entfaltet haben und schon die nächsten Verschärfungen auf die Landwirtschaft zukommen.

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Die Flächenanträge haben wir in diesem Jahr fast ausschließlich online gemeinsam mit unseren Mitgliedsbetrieben erstellt. Wider Erwarten hat es dabei relativ wenig technische Probleme gegeben, so dass alle Anträge fristgerecht erstellt werden konnten.

Auch die Vorab-Gegenkontrolle konnten wird in der Form abarbeiten.

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Sehr geehrtes Mitglied,

Aufgrund der Corona Pandemie nimmt das Team vom Beratungsring Osnabrück e.V. nur in geringen Umfang Außendiensttermine wahr. Bei diesen Terminen wird darauf geachtet, dass die zum jeweiligen Zeitpunkt gültigen Verhaltensregeln eingehalten werden. Aktuell werden z.B. Klimachecks im Rahmen der Initiative Tierwohl durchgeführt sowie ackerbauliche Beratungen im Außenbereich. 

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Ende des Jahres läuft die Erlaubnis zur betäubungslosen Ferkelkastration aus. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen sich alle Ferkelerzeuger überlegen, welchen Weg Sie gehen wollen bzgl. dieser Thematik.
Landwirte die sich dafür entschieden haben, die Ferkel zukünftig weiter operativ zu kastrieren, müssen sich eine entsprechendes Narkosegerät anschaffen. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat nun ein Förderprogramm aufgelegt, mit dem der Erwerb der Narkosegeräte mit bis zu  60 % der Anschaffungskosten bzw. max. 5000,- € je Unternehmen gefördert werden kann. Die Förderung ist jedoch nur möglich wenn ein solches Gerät erst nach der Bewilligung des Förderantrages bestellt wird. 

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