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!!! Achtung - Veterinäramt Osnabrück will die Risikoanalyse und die Tierhaltererklärung bis zum 01.07.2019 schriftlich vorliegen haben !!!

Wir haben in den letzten Monaten einige Veranstaltungen zum "Aktionsplan Kupierverzicht" durchgeführt. Die Resonanz auf diese Veranstaltungen war sehr positiv. Einige Landwirte haben schon die Risikoanalyse für ihren Betrieb erstellt und darauf aufbauend die Tierhaltererklärung ausgefüllt. 

Der Beratungsring Osnabrück e.V. ist davon ausgegangen, dass das Land Niedersachsen relativ frühzeitig einen eigenen Erlass zum "Aktionsplan Kupierverzicht" beschließt, in dem auch die Benachrichtigung der einzelnen Tierhalter bzgl. der Bereitstellung Ihrer Dokumentation für das zuständige Veterinäramt geregelt wird. Der Erlass liegt aber bis heute nur als Entwurf vor und die Landwirte wurden noch nicht direkt über Ihre Dokumentationspflichten gegenüber dem zuständigen Veterinäramt informiert. Trotzdem wird der "Aktionsplan Kupierverzicht" zum Stichtag 01.07.2019 scharf geschaltet, wie es die ISN auf ihrer Homepage veröffentlicht. 

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Endlich hat es eine bürokratische Vereinfachung bei den Agrardieselanträgen gegeben.

Betriebe, die nicht mehr als 200.000,- € Vergünstigungen in Form von Agrardieselbeihilfen oder Stromsteuererstattungen erhalten, sind von der Anzeige- oder Erklärungspflicht nach EnSTransV befreit.
Damit fallen die Angaben weg, die bis Januar 2019 in Form der Formulare 1462 oder 1463 oder bis jetzt über das Portal der EnSTransV an das Zollamt gemeldet werden mussten. 
Erschwerend kam bislang hinzu, dass die Angaben dem Zoll bis zum 30.06. des Jahres vorliegen mussten, die eigentlichen Anträge aber erst bis zum 30.09. des Jahres. 
Mit dieser Änderung ist sicherlich die große Mehrheit der Betriebe von dieser "nervigen" Pflicht befreit worden. 

Den Wortlaut des Fachbeitrages der Zollverwaltung können Sie hier lesen. 

Wenn Sie Fragen zum Agrardieselantrag haben, rufen sie uns an. 

Das Land Niedersachsen stellt für die Erstellung von Wirtschaftsdüngerlagerstätten eine Summe von 10 Mio. Euro als Fördersumme zur Verfügung. 

Weiter Infos entnehmen Sie bitte der Homepage der LWK-Niedersachsen

Anders als in den vergangenen Jahren, wird die Erstellung der Flächenanträge in 2019 mit einer internetbasierten Anwendung erfolgen. Die Anwendung

                                        ANDI2019 

ist eine Web-Anwendug, die immer direkt auf den Server des Servicezentrums für Landentwicklung und Agrarförderung (SLA-Niedersachsen) zugreift. Der Vorteil ist, dass Programmänderungen/-verbesserungen immer sofort allen Nutzern zur Verfügung stehen. Der Nachteil ist, dass während der Bearbeitung des Antrages ständig eine stabile Internetverbindung vorhanden sein muss. 

Alle Informationen hierzu können Sie der Seite des SLA-Niedersachsen entnehmen. 
Folgende Links können Sie hierzu nutzen: 

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Die LWK Niedersachsen, Bezirksstelle Osnabrück, veranstaltet in 2019 wieder die alljährlichen Winterveranstaltungen zum Planzenschutz und Pflanzenbau.

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Aufgrund des Auftretens der Afrikanischen Schweinepest in Europa, können sie hier auf die Seite des Friedrich Löffler Institutes gelangen und die aktuellen Informationen zum Seuchengeschehen abrufen. Beachten sie auf der Seite bitte die sog. "Factsheet & FAQ" auf der rechten Seite oben. 

Im August hat die Tierseuchenkasse Niedersachsen ein Rundschreiben an alle Schweinehalter verschickt. Gerade vor dem Hintergrund der in vielen Teilen der Welt und auch innerhalb Europas grassierenden Afrikanischen Schweinepest sollte sich jeder Schweinehalter Gedanken über vorbeugende Maßnahmen zum Seuchenschutz machen. 
In dem Rundschreiben der TSK wird über Entschädigungsleistungen und Beihilfen im Tierseuchenfall informiert und über Kürzungen dieser Leistungen bei Verstößen gegen tierseuchenrechtliche Vorschriften. In diesem Zusammenhang ist besonders die Seite 4 zu beachten, auf der die Kürzungen detailliert nach einzelnen Themenbereichen aufgelistet sind.

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