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Aufgrund des Auftretens der Afrikanischen Schweinepest in Europa, können sie hier auf die Seite des Friedrich Löffler Institutes gelangen und die aktuellen Informationen zum Seuchengeschehen abrufen. Beachten sie auf der Seite bitte die sog. "Factsheet & FAQ" auf der rechten Seite oben. 

Im August hat die Tierseuchenkasse Niedersachsen ein Rundschreiben an alle Schweinehalter verschickt. Gerade vor dem Hintergrund der in vielen Teilen der Welt und auch innerhalb Europas grassierenden Afrikanischen Schweinepest sollte sich jeder Schweinehalter Gedanken über vorbeugende Maßnahmen zum Seuchenschutz machen. 
In dem Rundschreiben der TSK wird über Entschädigungsleistungen und Beihilfen im Tierseuchenfall informiert und über Kürzungen dieser Leistungen bei Verstößen gegen tierseuchenrechtliche Vorschriften. In diesem Zusammenhang ist besonders die Seite 4 zu beachten, auf der die Kürzungen detailliert nach einzelnen Themenbereichen aufgelistet sind.

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Auf der Downloadseite sind zu den Themenbereichen rund um Düngeverordung/Düngegesetz/Stoffstrombilanzverordnung/Verbringensverordnung jetzt entsprechende Ordner angelegt worden. Suchen sie zu den einzelnen Themenfeldern Infos oder Formulare, so können sie in den entsprechenden Verzeichnissen nachschauen. Sollten ihnen dennoch Informationen, Formulare etc. fehlen, so melden sie sich bitte bei uns, damit wir die Verzeichnisse weiter vervollständigen können.

In den letzten Jahren verlief die Antragstellung zur Agrardieselerstattung relativ konstant mit den gleichen Formularen. Ab dem Antragsjahr 2017 (Verbrauch 2016) ist es entgegen einem häufig angekündigten Bürokratieabbau wieder einmal zum Gegenteil gekommen. Es werden zusätzliche Formulare als Anhang zu den bekannten Formularen benötigt. Aus diesem Grund laden Sie bitte die entsprechenden Formulare aus dem Bereich <Download> herunter. Wenn Sie Fragen dazu haben, melden sie sich bei uns. 

Seit dem 01.07.2017 müssen die Landwirte die Vorgaben der neuen Düngeverordnung einhalten. Es sind noch sehr viele Fragen offen, Verfahrensabläufe nicht geklärt und die notwendigen Rechenwerte liegen zwar vor, müssen aber noch in die vielen EDV-Anwendungen usw. eingearbeitet werden. Aus diesem Grund wird es noch einige Zeit dauern, bis aussagekräftige einzelbetriebliche Planungsrechnungen für das WJ 2017/2018 gerechnet werden können. 

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Am 02.06.2017 ist die neue Düngeverordnung in Kraft getreten. Aus diesem Grund ist eine Vielzahl von Änderungen schon ab dem 01.07.2017 zu beachten. Hinzu kommt die Novellierung der Meldepflicht für Wirtschaftsdünger. In den folgenden pdf-Dateien bekommen sie einen Überblick über die Änderungen:

Hier erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Details der neuen Düngeverordnung. 
Besonders zu beachten sind die Regelungen, die jetzt im Herbst 2017 schon greifen, z.B. die Düngebedarfsermittlung für geplante Ausbringungen von Gülle im Herbst. 
Dieses Info-Broschüre wurde von der LWK-Niedersachsen ausgearbeitet und zur Verfügung gestellt. 

Hier sind die Änderungen der Meldeverordnung aufgeführt, die ab dem 01.07.2017 zu beachten sind. 
Dieses Info-Broschüre wurde von der LWK-Niedersachsen ausgearbeitet und zur Verfügung gestellt. 

Wenn sie Fragen haben, rufen Sie uns bitte an. 

 

Land- und Forstwirte, die im Jahr mehr als 50.000 kwh Strom verbrauchen, können einen Antrag auf Steuerentlastung nach § 9b StromStG stellen. Je 1000 kwh Strom (=1MWh) werden dem Betrieb dann 5,13 € erstattet, nach Abzug eines Selbstbehaltes von 250,- €, der einer Strommenge von 48.730 kwh entspricht. Die Antragstellung "lohnt" sich also erst, wenn man deutlich über den 48.730 kwh Stromverbrauch im Jahr liegt. Der Antrag auf Steuerentlastung für den Stromverbrauch 2015 muss bis zum 31.12.2016 beim Hauptzollamt vorliegen ! Die Formulare und ein entsprechendes Merkblatt finden sie im Downloadbereich unter der Rubrik "Anträge Diesel / Strom etc.".