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Aktuelles

Anders als in den vergangenen Jahren, wird die Erstellung der Flächenanträge in 2019 mit einer internetbasierten Anwendung erfolgen. Die Anwendung

                                        ANDI2019 

ist eine Web-Anwendug, die immer direkt auf den Server des Servicezentrums für Landentwicklung und Agrarförderung (SLA-Niedersachsen) zugreift. Der Vorteil ist, dass Programmänderungen/-verbesserungen immer sofort allen Nutzern zur Verfügung stehen. Der Nachteil ist, dass während der Bearbeitung des Antrages ständig eine stabile Internetverbindung vorhanden sein muss. 

Alle Informationen hierzu können Sie der Seite des SLA-Niedersachsen entnehmen. 
Folgende Links können Sie hierzu nutzen: 

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Die Mitgliederversammlung des Beratungsringes Osnabrück e.V. findet am 13.12.2018 um 19.30 Uhr
im Gasthof Niemann, Leckermühle 7, 49163 Bohmte statt. 
Folgende Tagesordnung ist vorgehsehen:  

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In Niedersachsen sollen  durch die Dürre geschädigte Landwirte ab dem 01. November 2018 entsprechende Beihilfen beantragen können. Die Anträge müssen an die LWK Niedersachsen gestellt werden. Nähere Infos erhalten Sie zeitnah auf der Homepage der LWK. Bitte schauen sie sich die Bedingungen für die Antragstellung zeitnah an, da eine Fülle von Informationen abgefragt werden. 

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Der Beratungsring Osnabrück hat für seine Mitgliedsbetriebe einen Sammeleinkauf von Kadavercontainern für den Einzugsbereich der Fa. Rendac Icker organisiert. Sie können sich gerne an uns wenden, wenn Sie die Unterlagen noch einmal zugesandt haben möchten oder wenn Klärungsbedarf bzgl. der Notwendigkeit einer solchen Anschaffung besteht. Es kann ein Kadaverbehälter aus Kunststoff bezogen werden oder verschiedene Modelle aus Edelstahl. Alle Behälter sind von der Fa. Rendac Icker geprüft und freigegeben worden. 

Der Bundesrat hat am letzten Freitag den geplanten Änderungen des §  31 Abs. 4  DirektZahlDurchfV zugestimmt.

Das bedeutet für Niedersachsen und Bremen, dass die ÖVF- Zwischenfrüchte (52) und ÖVF-Untersaat (53)  ab sofort für Futterzwecke genutzt werden können.  Auf ein Anzeige- oder Genehmigungsverfahren wird ganz verzichtet. Ferner bedarf es  auch keiner Einhaltung von Fristen.

Die Nutzung bleibt aber beschränkt auf Futterzwecke in Form von Beweidung oder Schnittnutzung und auch die sonstigen Auflagen für ÖVF-Zwischenfrüchte sind einzuhalten. Das umfasst u.a. die Aussaat vor dem 1. Oktober, die Verwendung spezieller Saatgutmischungen sowie die Vorgabe, dass die Zwischenfrüchte und Untersaaten auch bei einer Nutzung bis zum 15.02.2019 stehen bleiben müssen.

Wenn sie Fargen haben, rufen Sie bitte an. 

Im August hat die Tierseuchenkasse Niedersachsen ein Rundschreiben an alle Schweinehalter verschickt. Gerade vor dem Hintergrund der in vielen Teilen der Welt und auch innerhalb Europas grassierenden Afrikanischen Schweinepest sollte sich jeder Schweinehalter Gedanken über vorbeugende Maßnahmen zum Seuchenschutz machen. 
In dem Rundschreiben der TSK wird über Entschädigungsleistungen und Beihilfen im Tierseuchenfall informiert und über Kürzungen dieser Leistungen bei Verstößen gegen tierseuchenrechtliche Vorschriften. In diesem Zusammenhang ist besonders die Seite 4 zu beachten, auf der die Kürzungen detailliert nach einzelnen Themenbereichen aufgelistet sind.

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In NRW und Niedersachsen ist geplant, die Futternutzung von Zwischenfruchtflächen, die als ökologische Vorrangfläche ausgesät werden, zu erlauben. Hierfür müssen noch die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Das Bundeskabinett hat die enstprechenden Regelungen auf den Weg gebracht, der Bundesrat entscheidet aber erst Ende September darüber. Die Zustimmung gilt als sicher, doch bis dahin sind die geplanten Regelungen erst vorläufig. Trotzdem müssen sie die Regeln bei der jetzt anstehenden Zwischenfruchtaussaat berücksichtigen, um von der möglichen Nutzung der öVF profitieren zu können. 

Hier können Sie die Infos der LWK Niedersachsen zu dem Thema abrufen. 

Hier können Sie die Infos der LWK NRW zu dem Thema abrufen. 

Auf der Homepage der LWK Niedersachsen werden die Möglichkeiten gut dargestellt, welche Art der Futterzwischenfruchtnutzung grundsätzlich möglich ist. Hier der Wortlaut: 

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Auf Initiative des Beratungsringes Osnabrück e.V. führt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen in der Zeit vom 

                                        26. bis 28. März 2018 einen 
                     Lehrgang für Eigenbestandsbesamer "Schwein" durch. 

Der Lehrgang findet in der Bezirksstelle Osnabrück, Am Schölerberg 7, 49082 Osnabrück statt. 
Wer Interesse hat, möchte sich bitte bei Lena Buddendieck anmelden (Tel.: 0541/56008-120 oder Mobil: 0176/60949743).  

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Auch in diesem Jahr findet wieder der

"Tag der Bullenmast" 

in Lingen/Laxten statt.
Die Details der am 15.02.2018 stattfindenden Veranstaltung können Sie hier sehen.
 

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat Ende September die Kennzahlen für das 1. Halbjahr 2018 veröffentlicht. 
In dieser pdf-Datei finden sie die Werte und gleichzeitig können sie das Formblatt zur betrieblichen Dokumentation nutzen.  
Die neuen Kennzahlen und weitere Infos erhalten sie hier. 

Fehlende Deklaration von Gülle neuerdings CC Verstoß

Mit der Novellierung der Düngeverordnung (DüV) wurden die Aufzeichnungspflichten in Bezug auf Düngungsmaßnahmen deutlich verschärft.

Die Nährstoffausbringung darf nur dann erfolgen, wenn dem Betriebsleiter (bei Aufnahme durch schriftliche Dokumente) die Stickstoff- und Phosphorgehalte bekannt sind. Dies bedeutet, dass ein abgebender Betrieb verpflichtet ist, dem aufnehmenden Betrieb, noch vor der Aufnahme eine Gülledeklaration zukommen zu lassen.

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Die Initiative Tierwohl (ITW) hat heute die Details zur zweiten Phase für die Jahre 2018 bis 2020 veröffentlicht. Interessierte Betriebe und auch bereits teilnehmende Betriebe müssen sich bis zum 26. September 2017 neu anmelden. Insgesamt stehen weniger Kriterien zur Auswahl und die Kriterien "10% mehr Platz" und "zusätzliches org. Beschäftigungsmaterial" sind zu Pflichtkriterien geworden. Eine Entscheidung für oder gegen die Teilnahme an der ITW kann nur auf betrieblicher Basis erfolgen. 

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Seit dem 01.07.2017 müssen die Landwirte die Vorgaben der neuen Düngeverordnung einhalten. Es sind noch sehr viele Fragen offen, Verfahrensabläufe nicht geklärt und die notwendigen Rechenwerte liegen zwar vor, müssen aber noch in die vielen EDV-Anwendungen usw. eingearbeitet werden. Aus diesem Grund wird es noch einige Zeit dauern, bis aussagekräftige einzelbetriebliche Planungsrechnungen für das WJ 2017/2018 gerechnet werden können. 

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Am 02.06.2017 ist die neue Düngeverordnung in Kraft getreten. Aus diesem Grund ist eine Vielzahl von Änderungen schon ab dem 01.07.2017 zu beachten. Hinzu kommt die Novellierung der Meldepflicht für Wirtschaftsdünger. In den folgenden pdf-Dateien bekommen sie einen Überblick über die Änderungen:

Hier erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Details der neuen Düngeverordnung. 
Besonders zu beachten sind die Regelungen, die jetzt im Herbst 2017 schon greifen, z.B. die Düngebedarfsermittlung für geplante Ausbringungen von Gülle im Herbst. 
Dieses Info-Broschüre wurde von der LWK-Niedersachsen ausgearbeitet und zur Verfügung gestellt. 

Hier sind die Änderungen der Meldeverordnung aufgeführt, die ab dem 01.07.2017 zu beachten sind. 
Dieses Info-Broschüre wurde von der LWK-Niedersachsen ausgearbeitet und zur Verfügung gestellt. 

Wenn sie Fragen haben, rufen Sie uns bitte an. 

 

In den letzten Jahren verlief die Antragstellung zur Agrardieselerstattung relativ konstant mit den gleichen Formularen. Ab dem Antragsjahr 2017 (Verbrauch 2016) ist es entgegen einem häufig angekündigten Bürokratieabbau wieder einmal zum Gegenteil gekommen. Es werden zusätzliche Formulare als Anhang zu den bekannten Formularen benötigt. Aus diesem Grund laden Sie bitte die entsprechenden Formulare aus dem Bereich <Download> herunter. Wenn Sie Fragen dazu haben, melden sie sich bei uns. 

Für die Rindviehhalter ändern sich einige Dinge im Bereich der HIT-Meldungen, der Finanzierung der Rinderohrmarken und bzgl. des Enthornens von Kälbern. 
Den Text haben wir einem Rundschreiben der Firma Imke Edebohls - Freie Agrarberatung Niedersachsen - entnommen. 

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Eine Nachlese zum 

Milchviehsymposium 2017

finden Sie hier oder sehen Sie sich den Bericht auf den <Beratungsseiten> <Fachbereich Rind> an. 


Aus aktuellem Anlass sei darauf hingewiesen, dass auch bei erfolgter Genehmigung der Verschiebung der Ausbringungssperrfrist für Gülle eine Reihe von Tatbeständen dazu führen, dass trotz Genehmigung auf einer Reihe von Flächen keine Gülle ausgebracht werden darf.

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Der Landeskontrollverband Niedersachsen e.V., die LWK-Niedersachsen, die Osnabrücker Herdbuch e.G., die Fa. MSD Tiergesundheit und der Beratungsring Osnabrück e.V. veranstalten am 22.02.2017 unter dem Label "MSD Landwirte Akademie" einen interssanten Tag rund um die Thematik 
                                Eutergesundheit und Trockenstellen
Die Veranstaltung findet im Hotel, Restaurant "Beinker" in Ostercappeln von 08.15. Uhr bis ca. 16.00 Uhr statt. Die weiteren Details entnehmen sie bitte dem Flyer

Neben dem ersten Hilfspaket für Milcherzeuger das EU-weit beantragt werden konnte, hat Deutschland nun ein weiteres Paket geschnürt. Beachtet werden sollte die kurze Antragsfrist für die Milchsonderbeihilfe (bis zum 16.01.17).

Im Rahmen der Hilspakete für Milcherzeuger können jetzt Anträge gestellt werden

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Aus aktuellem Anlass möchten wir auf einige Änderungen im QS-System hinweisen,
die bei Kontrollen zu Punktabzügen bzw. zum Ausschluss führen können:

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Nachdem das 1. Liquiditätshilfeprogramm mit 7830 abgeschlossen wurde, läuft am 22. Februar 2016 eine zweite Runde an. In diesem Verfahren werden nun noch 13 Mio. Euro zur Verfügung stehen.
Tierhalter, die bei der 1. Antragsrunde bereits einen Zuschuss erhalten haben, können für einen 2. abgeschlossenen Darlehensvertrag wieder einen Antrag stellen.

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Die LWK Niedersachsen, Bezirksstelle Osnabrück, veranstaltet in 2019 wieder die alljährlichen Winterveranstaltungen zum Planzenschutz und Pflanzenbau.

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Mit Datum vom 30.09.2015 sind zwei neue Erlasse in Kraft getreten, die sich mit der Zwischenlagerung von Stallmist, Geflügelkot und Silage auf landwirtschaftlichen Nutzflächen befasst. Die Einzelheiten finden Sie in der folgende Tabelle:

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Die Zulassung und der Einsatz von Mitteln zur Schadnagerbekämpfung sind in Deutschland völlig
neu geregelt worden. Hieraus entstehen viele Unsicherheiten im Hinblick auf den Einsatz
dieser Mittel. Betriebe die QS-zertifiziert sind, müssen mittlerweile einen Sachkundenachweis
vorlegen können, wenn sie bestimmte Mittel einsetzen.

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Bis zum 14.07.2015 müssen die Daten für das 1. Halbjahr 2015 in die staatl. Antibiotikadatenbank eingegeben worden sein. Bitte prüfen Sie in den nächsten Tagen die in ihrem Betrieb eingesetzten Antibiotikamengen, die z.T. von "Dritten" in die Datenbank eingegeben worden sind.

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Nach Auskunft durch das Veterinäramt Osnabrück ist ab sofort allen Schweinen organisches Beschäftigungsmaterial anzubieten. Bei Kontrollen in den Betrieben wird dieser neue Sachstand zukünftig mitgeprüft.

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Immer wieder kommt es vor, dass Landwirte im Vergleich zu Berufskollegen deutlich höhere Strompreise zahlen. Schon ein Vergleich z.B. unter www.verivox.de kann hilfreich sein, um seinen aktuellen Tarif einordnen zu können.

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Das LAVES hat die ersten Auswertungen der staatlichen Antibiotikadatenbank über die betriebliche Therapiehäufigkeit für das 2. Halbjahr 2014 verschickt. Mittlerweile sind auch die Kennzahlen im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. Bitte beachten Sie folgende Dinge:

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Die offiziellen Mais-Landessortenversuche der Landwirtschaftskammern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sind veröffentlicht. Insgesamt waren die Erträge in diesem Jahr im Silo- und Körnermaisbereich gut bis überdurchschnittlich. Durch den enormen Zuchtfortschritt haben auch in diesem Jahr einige neue Sorten überdurchschnittlich gut abgeschnitten.

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Betriebe, die noch an der Maßnahme NAU A3 teilnehmen, müssen bis zum 15. November 2014 den Nachweis über die umweltfreundlich ausgebrachte Güllemenge gegenüber der Bewilligungsstelle erbringen (je eher, desto besser).

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Seit dem 1. April 2014 ist das Antibiotika-Minimierungskonzept der 16. AMG-Novelle in Kraft getreten.

Es besteht aus folgenden drei Bausteinen:

  • Erfassung aller Antibiotikaanwendungen, einschließlich der Anzahl behandelter und gehaltener Tiere in einer Datenbank.
  • Ermittlung von Kennzahlen zum Antibiotikaeinsatz (Therapiehäufigkeit)
  • Ampelsystem zur Reduktion des Antibiotikaeinsatzes

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(03.02.2014) Seit dem 1. Januar 2014 ist das Antibiotikamonitoring nicht mehr nur verpflichtend für QS-Schweinemäster sondern der Geltungsbereich ist auf die QS-Ferkelproduktion und die QS-Ferkelaufzucht  ausgeweitet worden.

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