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Aktuelles

In NRW und Niedersachsen ist geplant, die Futternutzung von Zwischenfruchtflächen, die als ökologische Vorrangfläche ausgesät werden, zu erlauben. Hierfür müssen noch die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Das Bundeskabinett hat die enstprechenden Regelungen auf den Weg gebracht, der Bundesrat entscheidet aber erst Ende September darüber. Die Zustimmung gilt als sicher, doch bis dahin sind die geplanten Regelungen erst vorläufig. Trotzdem müssen sie die Regeln bei der jetzt anstehenden Zwischenfruchtaussaat berücksichtigen, um von der möglichen Nutzung der öVF profitieren zu können. 

Hier können Sie die Infos der LWK Niedersachsen zu dem Thema abrufen. 

Hier können Sie die Infos der LWK NRW zu dem Thema abrufen. 

Auf der Homepage der LWK Niedersachsen werden die Möglichkeiten gut dargestellt, welche Art der Futterzwischenfruchtnutzung grundsätzlich möglich ist. Hier der Wortlaut: 

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Auf Initiative des Beratungsringes Osnabrück e.V. führt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen in der Zeit vom 

                                        26. bis 28. März 2018 einen 
                     Lehrgang für Eigenbestandsbesamer "Schwein" durch. 

Der Lehrgang findet in der Bezirksstelle Osnabrück, Am Schölerberg 7, 49082 Osnabrück statt. 
Wer Interesse hat, möchte sich bitte bei Lena Buddendieck anmelden (Tel.: 0541/56008-120 oder Mobil: 0176/60949743).  

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Auch in diesem Jahr findet wieder der

"Tag der Bullenmast" 

in Lingen/Laxten statt.
Die Details der am 15.02.2018 stattfindenden Veranstaltung können Sie hier sehen.
 

Fehlende Deklaration von Gülle neuerdings CC Verstoß

Mit der Novellierung der Düngeverordnung (DüV) wurden die Aufzeichnungspflichten in Bezug auf Düngungsmaßnahmen deutlich verschärft.

Die Nährstoffausbringung darf nur dann erfolgen, wenn dem Betriebsleiter (bei Aufnahme durch schriftliche Dokumente) die Stickstoff- und Phosphorgehalte bekannt sind. Dies bedeutet, dass ein abgebender Betrieb verpflichtet ist, dem aufnehmenden Betrieb, noch vor der Aufnahme eine Gülledeklaration zukommen zu lassen.

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Die Initiative Tierwohl (ITW) hat heute die Details zur zweiten Phase für die Jahre 2018 bis 2020 veröffentlicht. Interessierte Betriebe und auch bereits teilnehmende Betriebe müssen sich bis zum 26. September 2017 neu anmelden. Insgesamt stehen weniger Kriterien zur Auswahl und die Kriterien "10% mehr Platz" und "zusätzliches org. Beschäftigungsmaterial" sind zu Pflichtkriterien geworden. Eine Entscheidung für oder gegen die Teilnahme an der ITW kann nur auf betrieblicher Basis erfolgen. 

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Die EU-Kommission hat eine öffentliche Onlinebefragung gestartet, in der jeder über die zukünftige Ausrichtung der EU-Agrarpolitik und Agrarförderung abstimmen kann. Laut Ankündigung sollen die Ergebnisse direkt in die nächste GAP-Reform einfließen. Das Ausfüllen dauert gute 20 Minuten und von der Fragestellung her kann man sehr gut Akzente setzen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass möglichst viele Landwirte an dieser Befragung teilnehmen, damit unsere gemeinsamen Interessen dort auch Niederschlag finden. 

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Für die Rindviehhalter ändern sich einige Dinge im Bereich der HIT-Meldungen, der Finanzierung der Rinderohrmarken und bzgl. des Enthornens von Kälbern. 
Den Text haben wir einem Rundschreiben der Firma Imke Edebohls - Freie Agrarberatung Niedersachsen - entnommen. 

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Eine Nachlese zum 

Milchviehsymposium 2017

finden Sie hier oder sehen Sie sich den Bericht auf den <Beratungsseiten> <Fachbereich Rind> an. 


Aus aktuellem Anlass sei darauf hingewiesen, dass auch bei erfolgter Genehmigung der Verschiebung der Ausbringungssperrfrist für Gülle eine Reihe von Tatbeständen dazu führen, dass trotz Genehmigung auf einer Reihe von Flächen keine Gülle ausgebracht werden darf.

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Der Landeskontrollverband Niedersachsen e.V., die LWK-Niedersachsen, die Osnabrücker Herdbuch e.G., die Fa. MSD Tiergesundheit und der Beratungsring Osnabrück e.V. veranstalten am 22.02.2017 unter dem Label "MSD Landwirte Akademie" einen interssanten Tag rund um die Thematik 
                                Eutergesundheit und Trockenstellen
Die Veranstaltung findet im Hotel, Restaurant "Beinker" in Ostercappeln von 08.15. Uhr bis ca. 16.00 Uhr statt. Die weiteren Details entnehmen sie bitte dem Flyer

Neben dem ersten Hilfspaket für Milcherzeuger das EU-weit beantragt werden konnte, hat Deutschland nun ein weiteres Paket geschnürt. Beachtet werden sollte die kurze Antragsfrist für die Milchsonderbeihilfe (bis zum 16.01.17).

Im Rahmen der Hilspakete für Milcherzeuger können jetzt Anträge gestellt werden

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Vom 22.10.2016 - 23.10.2016 findet die Ausstellung

"Heizen mit Holz und anderen Biobrennstoffen"

Am Wasserwerk der Stadtwerke Hannover AG in Fuhrberg statt.

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Sie können ab sofort eine Fülle von Informationen zur staatlichen Antibiotikadatenbank unter der Rubrik <Beratungsseiten><Antibiotikadatenbank> abrufen. Neben den fachlichen Informationen können sie hier Formulare herunterladen und sich die Kennzahlen für das aktuellste und auch zurückliegende Halbjahre ansehen.

Um die Umsetzung des Niedersächsischen Tierschutzplans auf freiwilliger Basis voranzutreiben, gewährt das Land Niedersachsen auch in 2016 Zuwendungen für die besonders tiergerechte Haltung von Mastschweinen und Legehennen (Richtlinie Tierwohl).

Ursprünglich war die Antragstellung im Rahmen der GAP-Antragstellung nur bis zum 17.05.2016 möglich. Es mußte unter Punkt 9.6 die Teilnahme an der Maßnahme Tierwohl bekundet werden, zusätzlich war ein Papierantrag auszufüllen und an die LWK-Niedersachsen einzureichen.

Antragsteller, die an der Maßnahme ab dem 01.12.2016 teilnehmen möchten, können den erforderlichen Papierantrag aufgrund einer Änderung des Ministeriums nun noch bis zum 30.06.2016 stellen. Betriebe, die bislang keinen Antrag auf Agrarförderung und Agrarumweltmaßnahmen mittels des ANDI-Programmes abgegeben haben, müssen diesen dann noch abgeben. Der Papierantrag muss mit allen U-Anlagen spätestens am 30.06.2016 bei der LWK-Niedersachsen, GB Förderung, AG 2.1.1, Mars-la-Tour-Str. 1 - 13, 26121 Oldenburg, vorliegen.

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Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau gewährt ab dem 01. August 2017 bis zum 31.12.2017 für Mitglieder insgesamt 200.000,- € Prämie für Investitionen in die Sicherheit.

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Aus aktuellem Anlass möchten wir auf einige Änderungen im QS-System hinweisen,
die bei Kontrollen zu Punktabzügen bzw. zum Ausschluss führen können:

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Am Donnerstag, den 03. März 2016 findet im Forum der Niedersachsenhalle, Lindhooper Str. 92 in 27283 Verden, eine überregionale Vortragsveranstaltung zur Rindermast statt. Dieses
Fachgespräch Rindermast
wird gemeinsam von der  Landwirtschaftskammer Niedersachsen und der Masterrind GmbH organisiert. Die Veranstaltung findet in der Zeit von 09.00 Uhr bis ca. 13.00 Uhr statt.

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Am 18.02.2016 findet der diesjährige Tag der Bullenmast in Lingen/Laxten statt. Die Tagesordnung sieht folgendermaßen aus: 

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Nachdem das 1. Liquiditätshilfeprogramm mit 7830 abgeschlossen wurde, läuft am 22. Februar 2016 eine zweite Runde an. In diesem Verfahren werden nun noch 13 Mio. Euro zur Verfügung stehen.
Tierhalter, die bei der 1. Antragsrunde bereits einen Zuschuss erhalten haben, können für einen 2. abgeschlossenen Darlehensvertrag wieder einen Antrag stellen.

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Die LWK Niedersachsen, Bezirksstelle Osnabrück, veranstaltet in 2018 wieder die alljährlichen Winterveranstaltungen zum Planzenschutz und Pflanzenbau.

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Mit Datum vom 30.09.2015 sind zwei neue Erlasse in Kraft getreten, die sich mit der Zwischenlagerung von Stallmist, Geflügelkot und Silage auf landwirtschaftlichen Nutzflächen befasst. Die Einzelheiten finden Sie in der folgende Tabelle:

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Die Zulassung und der Einsatz von Mitteln zur Schadnagerbekämpfung sind in Deutschland völlig
neu geregelt worden. Hieraus entstehen viele Unsicherheiten im Hinblick auf den Einsatz
dieser Mittel. Betriebe die QS-zertifiziert sind, müssen mittlerweile einen Sachkundenachweis
vorlegen können, wenn sie bestimmte Mittel einsetzen.

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Bis zum 14.07.2015 müssen die Daten für das 1. Halbjahr 2015 in die staatl. Antibiotikadatenbank eingegeben worden sein. Bitte prüfen Sie in den nächsten Tagen die in ihrem Betrieb eingesetzten Antibiotikamengen, die z.T. von "Dritten" in die Datenbank eingegeben worden sind.

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Nach Auskunft durch das Veterinäramt Osnabrück ist ab sofort allen Schweinen organisches Beschäftigungsmaterial anzubieten. Bei Kontrollen in den Betrieben wird dieser neue Sachstand zukünftig mitgeprüft.

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Immer wieder kommt es vor, dass Landwirte im Vergleich zu Berufskollegen deutlich höhere Strompreise zahlen. Schon ein Vergleich z.B. unter www.verivox.de kann hilfreich sein, um seinen aktuellen Tarif einordnen zu können.

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Das LAVES hat die ersten Auswertungen der staatlichen Antibiotikadatenbank über die betriebliche Therapiehäufigkeit für das 2. Halbjahr 2014 verschickt. Mittlerweile sind auch die Kennzahlen im Bundesanzeiger veröffentlicht worden. Bitte beachten Sie folgende Dinge:

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Das LAVES hat die Auswertungen der staatlichen Antibiotikadatenbank über die betriebliche Therapiehäufigkeit für das 1. Halbjahr 2015 vor einiger Zeit verschickt. Seit Angfang des Monats liegen nun auch die Kennzahlen 1 + 2 vor. In NRW sind die schreiben von der zuständigen Kreisordnungsbehörde verschickt worden.  Bitte beachten Sie folgende Dinge:

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An dieser Stelle möchten wir auf zwei interessante Veranstaltungen für Bullenmäster hinweisen:

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Am 25.02.2015 um 14.00 Uhr findet in der LWK-Außenstelle in Bersenbrück, Liebigstr. 4, 49593 Bersenbrück  ein Treffen unseres "Frauenarbeitskreises Milchviehhaltung" statt. Zu diesem Treffen referiert Frau Elfriede Moos von der LWK-Niedersachsen, Außenstelle Bersenbrück zum Thema:

" Hofübergabe - ein Prozess der gestaltet werden kann "

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"Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium hat am 19.12.2014 amtlich mitgeteilt, dass der Schwellenwert für die allgemeine flächendeckende Genehmigungspflicht bei Grünlandumwandlungen unter 5 % gefallen ist. Damit ist der Genehmigungsvorbehalt nach Cross Compliance, der sich an Empfänger von EU-Betriebsprämien richtet und im Oktober 2009 in Niedersachsen eingeführt wurde, für 13 Tage vorübergehend aufgehoben."  (aus top-agrar online vom 20.12.2014)

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Die offiziellen Mais-Landessortenversuche der Landwirtschaftskammern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sind veröffentlicht. Insgesamt waren die Erträge in diesem Jahr im Silo- und Körnermaisbereich gut bis überdurchschnittlich. Durch den enormen Zuchtfortschritt haben auch in diesem Jahr einige neue Sorten überdurchschnittlich gut abgeschnitten.

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In der staatlichen Antibiotikadatenbank unter www.hi-tier.de muss der Landwirt selber alle Tierbewegungen eintragen. Die Tierbewegungen für das 2. Halbjahr 2014 müssen bis zum 14.01.2015 eingegeben worden sein. Zusätzlich muss jeweils der Tierbestand zum 01.07. und 01.01. eingegeben werden. Die Daten für das erste Halbjahr müssen jeweils am 14.07. des Jahres vorliegen. 

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Nach einer langen Vorbereitungszeit ist die Initiative Tierwohl nun mit einer eigenen Homepage online gegangen. Sie können die Seite unter www.initiative-tierwohl.de aufrufen. Zunächst sind hier alle für den Landwirt relevanten Informationen aufgeführt. Sie können auch die endgültigen Kriterienkataloge für die Bereiche Sauenhaltung, Ferkelaufzucht und Schweinemast ansehen bzw. herunterladen. 

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Es gibt mittlerweile 2 Antibiotikadatenbanken, in die ein Großteil der ldw. Betriebe die Abgabemengen an Antibiotika meldet bzw. zukünftig melden muss. Dabei handelt es sich um die schon seit 2013 in Betrieb befindliche Antibiotikadatenbank der Q+S GmbH  und um die seit dem 01.07.2014 an den Start gegangene staatliche Antibiotikadatenbank, die unter HiTier  angesiedelt ist.

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Die Fachgruppe Pflanzenbau und Pflanzenschutz der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Bezirksstelle Osnabrück, veranstaltet wie in jedem Jahr, so auch im Februar 2015, wieder die Vortragstagungen zu aktuellen Themen. Die Termine und Themen für die einzelnen Veranstaltungen sehen wie folgt aus: 

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Betriebe, die noch an der Maßnahme NAU A3 teilnehmen, müssen bis zum 15. November 2014 den Nachweis über die umweltfreundlich ausgebrachte Güllemenge gegenüber der Bewilligungsstelle erbringen (je eher, desto besser).

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Am 25. und 26. Oktober 2014 findet wieder die Ausstellung "Heizen mit Holz" in Fuhrberg, nahe Hannover statt. Für Landwirte die sich für die Anschaffung einer Holzheizung interessieren ist diese Ausstellung sehr interessant. Nähere Infos können Sie diesem Flyer entnehmen. Die Ausstellerliste können sie hier sehen.

Die Mitgliederversammlung des Beratungsringes Osnabrück e.V. findet in diesem Jahr schon am 30.09.2014 statt. Ein Grund für diesen deutlich früheren Termin im Vergleich zu den Vorjahren ist der im Anschluss an die Mitgliederversammlung  vorgesehene Vortrag von Herrn Dipl. Ing. agr. Tim Eiler von der LWK-Niedersachsen. Er wird uns die neuen Vorgaben vorstellen, die uns im Rahmen der Novellierung der Düngeverordnung erwarten. Aufgrund der jetzt schon vorhandenen Flächenknappheit vieler Betriebe und der daraus resultierenden Probleme wird dieses Thema für viele unserer Mitgliedsbetriebe einen hohen Stellenwert einnehmen.

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Die Umsetzung der GAP-Reform wirft zurzeit noch viele Fragen auf. Aus diesem Grund möchten wir auf folgende Informationsveranstaltung hinweisen. Es sollen die Themen

                     GAP-Reform 2014/2015

                     Greening

                     Antragsverfahren 2015

                     Agrarumweltmaßnahmen

                     Verschiedenes

behandelt werden. 

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(08.09.2014) Das BMVEL hat die Bedingungen für die Verabreichung von Fertigarzneimitteln, die über das Futter oder das Wasser verabreicht werden, verschärft. Nach der Neufassung eines entsprechenden Leitfadens muss der Tierhalter vor der oralen Anwendung von Arzneimitteln gemeinsam mit dem Tierarzt einen betriebsindividuellen Risikomanagementplan erarbeiten. Die Tierärzte sollen die Fertigarzneimittel erst dann an den Tierhalter abgeben, wenn ein solcher Risikomanagementplan vorliegt .

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Seit dem 1. April 2014 ist das Antibiotika-Minimierungskonzept der 16. AMG-Novelle in Kraft getreten.

Es besteht aus folgenden drei Bausteinen:

  • Erfassung aller Antibiotikaanwendungen, einschließlich der Anzahl behandelter und gehaltener Tiere in einer Datenbank.
  • Ermittlung von Kennzahlen zum Antibiotikaeinsatz (Therapiehäufigkeit)
  • Ampelsystem zur Reduktion des Antibiotikaeinsatzes

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(26.05.2014) Betriebe die mehr als 200 to Gülle/Mist im Jahr abgeben, müssen diese Abgaben nach der Niedersächsischen Verbringensverordnung bis zum 31.07.2014 für das 1. Halbjahr 2014  online ( https://www2.meldeprogramm-niedersachsen.de ) gemeldet haben. Die in der Online-Datenbank gemachten Angaben müssen mit denen im Nährstoffvergleich übereinstimmen. Wir empfehlen ihnen bei Unsicherheiten, ihren Nährstoffvergleich für das WJ 2013/2014 umgehend bei uns rechnen zu lassen. Wir können dann prüfen, ob alle Angaben korrekt sind und sie können mögliche Anpassungen noch fristgerecht vornehmen.

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Nachdem im Oktober angekündigt wurde, dass die "Initiative Tierwohl" zu Beginn des Jahres 2015 startet, spricht man derzeit nur noch von einem Start im ersten Quartal 2015. Hinter den Kulissen wurde jedoch intensiv an der Initiative gearbeitet. Folgende für die Landwirte relevanten Dinge haben sich dabei ergeben:

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(03.02.2014) Seit dem 1. Januar 2014 ist das Antibiotikamonitoring nicht mehr nur verpflichtend für QS-Schweinemäster sondern der Geltungsbereich ist auf die QS-Ferkelproduktion und die QS-Ferkelaufzucht  ausgeweitet worden.

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(28.01.2014) In den letzten Wochen und Monaten ist sehr viel zum Thema "Initiative Tierwohl" in den Medien berichtet worden. Wir haben ihnen unter Beratungsseiten - Schweinehaltung nähere Informationen bereitgestellt. Wenn sie Fragen zu diesem Thema haben, wenden sie sich bitte an uns, wir helfen gerne weiter.

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(09.01.2014) Das Antragsverfahren für das Agrarinvestitionsprogramm 2014 wird aufgrund des Beginns einer neuen Förderperiode voraussichtlich erst im Herbst 2014 beginnen.

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Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen führt in der Zeit vom 17. bis 20. März 2014 in der Überbetrieblichen Aus- und Weiterbildungsstätte Wehnen den nächsten Lehrgang "Eigenbestandsbesamung Schwein" durch.

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(06.01.2014) Auf unserer Mitgliederversammlung im Dezmeber 2013 hat Herr Klaus Ludden von der Katholischen Landvolkhochsule Oesede zum Themenbereich "Öffentlichkeitsarbeit in der Landwirtschaft referiert".

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(12.12.2013) Die Energiekosten in landwirtschaftlichen Betrieben werden auch in Zukunft einen großen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit einzelner Betriebszweige haben. Um Einsparpotentiale aufzudecken, hält der Beratungsring Osnabrück eine Wärmebildkamera zum Einsatz bereit. 

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