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Ältere Beiträge

(15.01.2014) Am 14.02.2014 findet die 11. Pflanzenbau-Fachtagung der LWK-Niedersachsen in Sehnde bei Hannover statt. Den Schwerpunkt dieser Veranstaltung kann man unter dem Motto "Neu Wege bei der Düngung" zusammenfassen.

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(12.12.2013) In den letzten Wochen und Monaten wurden neben den Sauenhaltungsbetrieben auch Schweinemastbetriebe im Hinblick auf die Einhaltung der TierschutznutztierhaltungsVO überprüft. Betriebsleiter, deren Stallungen bislang noch nicht überprüft wurden, möchten bitte noch einmal kritisch die Einhaltung der Kriterien für Ihren Betrieb prüfen.

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(01.Dezember 2013)

Unsere diesjährige Mitgliederversammlung findet

am 10. Dezember 2013 um 19.30 Uhr

im Gasthof Niemann, Leckermühle 7, 49163 Bohmte

statt.

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(09.12.2013) Die LWK-Niedersachsen hält auf Ihrer Homepage aktuelle Informationen zur Verbringensverordnung und zum Meldeprogramm bereit. Es wird übersichtlich beschrieben, welche Betriebe melden müssen und wie die Verfahrensweise zur Nutzung des Meldeprogramms genau abläuft. Über diesen Link kommen sie direkt zur Homepage der LWK-Niedersachsen.

(09.12.2013) Beachten Sie, das alle meldepflichtigen Verbringungen von Wirtschaftsdüngern und sonstigen Stoffen i. S. der Verordnung über Meldepflichten in Bezug auf Wirtschaftsdünger des vergangenen 2. Halbjahres 2013 

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(08.01.2014) Auch in 2014 finden die alljährlichen Vortragsveranstaltungen der LWK Niedersachsen, Bezirksstelle Osnabrück, zum Thema Pflanzenschutz und Pflanzenbau wieder statt. Folgende Termine sind geplant:

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(Herbst 2013) Zu im gleichen Jahr angebauten Folgekulturen einschließlich Zwischenfrüchten ist eine Düngung bis in Höhe des aktuellen Düngebedarfs an Stickstoff der Kultur erlaubt, wobei eine Höchstmenge von 40 kg/ha Ammoniumstickstoff oder 80 kg/ha Gesamtstickstoff nicht überschritten werden darf.
Unter Anwendung des Grundsatzes der pflanzenbedarfsgerechten Düngung ist der Nährstoffbedarf der angebauten Kultur ausschlaggebend für eine Düngungsmaßnahme.

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In vielen Milchviehbetrieben ist eine Ertragsschadensversicherung vorhanden. Das ist auch gut so. Sie sichert im Falle einer anzeigepflichtigen Tierseuche einen größeren Schaden ab. Es gibt hier verschiedene Möglichkeiten der Absicherung.

Es können anzeigepflichtige Tierseuchen, übertragbare Tierkrankheiten, Unfälle im Tierbestand oder auch Diebstahl abgesichert werden.

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(Sommer 2013) Ein ldw. Betrieb plant die Erstellung einer Sauenanlage mit Ferkelaufzucht für 500 Sauen. Der Betrieb liegt im Raum Walsrode,

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(Frühjahr 2013) In seinem Urteil vom 14. März hat der Europäische Gerichtshof die schrittweise Erhöhung der Modulation und damit die Kürzung der Direktzahlungen für rechtmäßig erklärt. Somit haben die von den Landwirten gegen die Kürzung ihrer Direktzahlungen eingereichten Klagen keine Aussicht mehr auf Erfolg.

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Da in dem aktuellen QS-Infobrief wichtige Informationen zum Antibiotikamonitoring in der Schweinehaltung, zum Salmonellenmonitoring und zu unangekündigten Audits bekannt gemacht werden, können sie den Infobrief hier herunterladen. Wenn Sie Fragen dazu haben, rufen sie bitte an.

Das aktuelle Merkblatt des Niedersächsischen Landwirtschaftministeriums zur Haltung von Sauen wurde überarbeitet und kann hier eingesehen werden. Neben dem genannten Merkblatt finden sie an der Stelle noch weitere Informationen zur Sauenhaltung. Wenn sie Fragen dazu haben, rufen sie bitte an. (18.09.2012)

Voraussichtlich läuft dass AFP Antragsverfahren für 2013 schon im Dezember 2012 an, so dass Betriebe, die Investitionen hierüber fördern lassen wollen, die Vorbereitungen dafür treffen sollten.

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Die LWK Niedersachsen hat ein Merkblatt zur organischen Düngung im Herbst herausgebracht, dass die zu beachtenden Vorgaben Düngeverordnung usw. darstellt. Sie können das Merkblatt hier öffnen.
(12.09.2012)

Am 27. + 28. Oktober 2012 findet die 10. Ausstellung zum Thema “Heizen mit Holz” - und anderen Biobrennstoffen statt. Diese Ausstellung zeigt einen Überblick über den Stand der aktuellen Technik. Die Einzelheiten entnehmen sie bitte dem flyer. (16.08.2012)

Im QS-System müssen alle Betreuungsverträge in der Tierhaltung auf dem Stand 01.01.2012 sein. Wer seinen Betreuungsvertrag mit dem Tierarzt vor 2012 abgeschlossen hat, muss sich kurzfristig darum kümmern,

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Am 28.02.2012 findet in Hausstette eine überregionale Vortragsveranstaltung zum o.g. Thema statt. Die genaue Tagesordnung können sie hier einsehen. Wenn Sie Interesse haben, sind Sie herzlich eingeladen. (12.02.2012)

Landwirtschaftliche Betriebe, die weniger als 10 ha Ackerfläche (Grünland bleibt unberück- sichtigt !!) bewirtschaften, müssen eine Humusbilanz erstellen, sofern sie nicht drei verschiedene Früchte mit jeweils mind. 15 % Flächenanteil anbauen. Alternativ kann auch eine dreigliedrige Fruchtfolge mit jeweils 100 % einer Frucht in einem Jahr angebaut werden, z.B. 2006 Gerste, 2007 Raps, 2008 Weizen. Dies sollten auch Betriebe beachten, die Betriebsteilungen vorgenommen haben.

Nicht-QS-Betriebe können nunmehr auch die Qualiproof-Datenbank der Qualitype AG nutzen. Hiermit können diese Betriebe nun auch Ihre gesammelten Daten über das Internet einsehen und prüfen.

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Ab dem Kalenderjahr 2008 möchten wir unser Beratungsangebot erweitern und unseren Mitgliedern die Auswertung des Betriebszweiges Hähnchenmast ermöglichen. Die Erfassung der Daten erfolgt nach jedem Durchgang.

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Wir haben die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit dem Beratungsring Cloppenburg unseren Betrieben den kostenpflichtigen Service des Einsatzes der Wärmebildkamera (WBK) zu bieten. Bei Einsatz dieses Gerätes geht es darum, Schwachstellen in Bezug auf den effektiven Einsatz von Energie in der Tierhaltung aufzudecken.

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Falls Sie “Energielecks” an Stall- oder Wohngebäuden noch von außen mit der Wärmebildkamera ermitteln wollen, so ist das derzeitige Frostwetter bestens dazu geeignet. Bitte melden sie sich im Büro, um einen Termin zu vereinbaren bzw. Fragen zu klären. Flyer (30.01.2012)

Bitte prüfen Sie, ob Ihr Schlepper incl. Frontanbauten wie Packer, Frontmähwerk etc. nicht länger als 3,50 m ist, gemessen von Mitte Lenkrad bis Vorderkante Frontgerät. Wird diese Länge überschritten, muß eine spezielle Genehmigung beim Landkreis eingeholt werden. Hierfür ist vorab ein TÜV-Gutachten notwendig. Fehlt diese Genehmigung kann es Probleme mit der Versicherung geben, falls man in einen Unfall verwickelt ist. (21.09.2011)

Betriebe, die im Rahmen von NAU A7 und W2 Zwischenfrüchte aussäen, müssen dies bis zum 15.09.2011 erledigt haben. Falls die Aussaat aufgrund der Witterung nicht möglich ist, kann bei der LWK ein formloser Antrag gestellt werden, die Frist bis zum 15.10.2011 zu verlängern. Der Antrag muß dann aber vor dem 15.09.2011 bei der Bewilligungsstelle vorliegen.

Wie in den Vorjahren auch, kann die Sperrfrist für die Gülleausbringung auf Antrag verschoben werden. Bitte lesen sie sich vor Antragstellung den Artikel der Landwirtschaftskammer zu dem Thema durch. Das Antragsformular können sie hier herunterladen oder im Bereich <Download> (18.08.2011).

Vom 13. bis 14. Juli 2011 fand eine Fachexkursion des Frauen-Arbeitskreis nach Futterkamp statt. Den Bericht und die Bilder können Sie hier sehen.

Ende Juni wurde vom Veterinäramt Osnabrück ein Schreiben verschickt in dem die schweinehaltenden Betriebe gebeten werden, dem Veterinäramt die Erlaubnis zu erteilen, von der QS GmbH den sogenannten Biosicherheitsindex anzufordern. Worum geht es dabei ?

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Rückwirkend zum 01.01.2011 hat sich eine Änderung bei der Überprüfung der Meldungen zur HIT-Datenbank auf rindviehhaltenden Betrieben ergeben:
Bislang wurde bei CC-Prüfungen geprüft, ob der aktuelle Tierbestand in der Datenbank korrekt erfaßt war. Ab sofort wird zusätzlich geprüft, ob die Meldungen fristgerecht innerhalb der 7-Tage Frist erfolgt sind. Je nach Prozentsatz der verspätet gemeldeten Tiere erfolgt eine Sanktion. Die Prüfung auf Einhaltung der 7-Tage Frist erfolgt auch rückwirkend (!), jedoch nicht weiter zurück als bis zum 01.01.2011. Bei Fragen hierzu rufen Sie uns bitte an. (03.03.2011)

Achten sie bitte darauf, dass es grundsätzlich förderschädlich ist, wenn man vor der Schlußabrechnung und Schlußabnahme einer AFP-Maßnahme Photovoltaikanlagen (... oder Solarthermieanlagen) auf geförderten Gebäuden errichtet. Falls sie die Errichtung einer Photovoltaikanlage auf einem AFP-geförderten Gebäude planen, sprechen Sie vorab mit der Förderstelle der LWK Niedersachsen. Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben, rufen sie uns bitte an. (25.10.2010)

Achten sie bitte bei der Herbstbestellung darauf, dass die Cross-Comliance-Vorgaben zur Erosions- minderung seit dem 01. juli 2010 bereits greifen. Somit müssen die Vorgaben auf wind- oder wassererosionsgefährdeten Flächen müssen beachtet werden.

Nähere Infos finden sie im Bereich Download unter <Download - BMS - CC - GAP>. (07.10.2010)

Ab dem 01.09.2010 tritt die Verbringensverordnung für Wirtschaftsdünger in Kraft. Sie enthält Aufzeichnungs-, Melde-, Mitteilungs- und Aufbewahrungspflichten bezüglich der Abgabe und des Verbringens von Wirtschaftsdüngern. Betroffen sind Betriebe, die Wirtschaftsdünger abgeben, befördern oder übernehmen.

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Falls sie noch keine BVD-Stanzohrmarken bestellt haben, sollten sie dieses unverzüglich nachholen. Die Lieferfristen für die Ohrmarken betragen zur Zeit ca. 8 Wochen. Die bisher verwendeten Ohrmarken behalten ihre Gültigkeit und können, solange noch keine Stanzohrmarken vorliegen, weiter verwendet werden. (05.10.2010)

Wir möchten darauf hinweisen, dass Teilnehmer an der Fördermaßnahme NAU/BAU A3 - Umweltgerechte Gülleausbringung - bis zum 15. November den Nachweis über die umweltfreundlich ausgebrachte Güllemenge bei der Bewilligungsstelle vorlegen müssen. Den aktuellen Vordruck finden sie unter Download - NAU. (20.09.2010)

Wie bereits in den Vorjahren, bietet die Düngeverordnung die Möglichkeit, die Sperrfrist für die Ausbringung von Wirtschaftsdünger mit einem wesentlichen Gehalt an verfügbarem Stickstoff zu verschieben, wenn Belange des Boden- und Gewässerschutzes dem nicht entgegenstehen.

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Hier können sie ein Schreiben der LWK-Niedersachsen herunterladen, in dem die wichtigsten Punkte aufgeführt sind, die bei CC-Kontrollen auf den Betrieben mit Fehlern behaftet sind. Bitte lesen sie das Schreiben durch und rufen Sie uns an, wenn Fragen oder Anmerkungen zu dem Thema auftreten. (08.07.2010)

Landwirtschaftliche Betriebe, die erhebliche Mengen an Heizöl, Erdgas bzw. Flüssiggas zu Heizzwecken verbrauchen, können sich einen Teil der Energiesteuer vom Zoll erstatten lassen. Dabei wird vorab ein Selbstbehalt von 205,- € abgezogen. So errechnen sich die folgenden Mindesverbräuche, die erreicht werden müssen, um in den Bereich der Erstattung zu gelangen.

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Derzeit finden wieder verstärkt Kontrollen zur Einhaltung der anderweitigen Verpflichtungen statt. Protokolle dieser Prüfungen für den Betriebsleiter werden nur zugestellt, wenn Beanstandungen aufgetreten sind. Sind keine Beanstandungen zu verzeichnen, sollte man das Protokoll selber kopieren und abheften.

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Um der Aufzeichnungspflicht im Ackerbau nach Cross Compliance im Ackerbau ausreichend nachzukommen, muss im Rahmen von Pflanzenschutzmaßnahmen ein Mindestmaß an Daten aufgezeichnet werden. Zur Erfassung dieser Angaben können Sie im Downloadbereich unter <Download - Ackerdokumentation> die Excel- oder pdf-Datei “Formblatt für vorgeschriebene Aufzeichnungen über angewandte Pflanzenschutzmittel” herunterladen. Betriebe, die neben den Mindestaufzeichnungen auch weitere Daten zur Saat, Düngung etc. erfassen wollen, können dies mit Hilfe der aktualisierten Datei “Ackerschlagkartei 2009” erledigen. (29.01.2009)

Wir möchten noch einmal darauf hinweisen, dass wir für unsere Mitglieder die Auswertung der Buchabschlüsse durchführen. Zu diesem Zweck nutzen wir i.d.R. die letzten 3 betriebswirtschaftlichen Buchabschlüsse und führen dann bei Bedarf in den weiteren Jahren jeweils wieder eine Analyse durch.

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Wie uns die SNP Icker GmbH & Co.KG als regionaler Dienstleister zur Entsorgung der in der Landwirtschaft anfallenden Tierkadaver mitgeteilt hat, stehen regional folgende Änderungen an:

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Im Rahmen der Agarreform wurden in den Jahren 1993 - 2004 für Niedersachsen Ertrags- regionen festgelegt, für die jeweils bestimmte Durchschnittserträge gültig waren. Diese Durchschnittserträge in den Regionen dienten zur Bestimmung der Höhe der Flächen- zahlungen. Diese Vorgehensweise wich von der anderer Bundesländer ab, die lediglich den Landesdurchschnitt als Maßstab nutzten.

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Wie uns die SNP Icker GmbH & Co.KG als regionaler Dienstleister zur Entsorgung der in der Landwirtschaft anfallenden Tierkadaver mitgeteilt hat, stehen regional folgende Änderungen an:
In der Stadt Melle, der Gemeinde Bissendorf und Teilen der Gemeinde Belm soll die Abholung der Tierkadaver ab November durch neue Fahrzeuge erfolgen.

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Der Bundesrat hat am 21.09.2007 Erleichterungen beim “Gesetz zur Reduzierung und Beschleunigung von immissionschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren” beschlossen. Damit findet z.T. eine Angleichung an europäisches Recht statt. Folgende Punkte sind besonders bedeutsam:

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Ab dem 1. Juli 2007 werden Schweinemäster im QS-System von der Vermarktung ausgeschlossen, wenn sie zu dem Zeitpunkt im Rahmen des Salmonellenmonitoring noch nicht kategorisiert sind. Dies gilt nur dann, wenn eine Kategorisierung während der Dauer ihrer  bisherigen Systemteilnahme schon möglich gewesen wäre. Für die Betriebe, die erst kurz im System sind, gilt diese Sperre natürlich nicht.

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Bitte denken sie daran, Änderungen in der Flächenbewirtschaftung oder bei der Tierhaltung fristgerecht der Berufsgenossenschaft zu melden. Für den Beitrag 2007 sind die Meldungen bis zum Stichtag 31.07.2007 maßgeblich. Das Meldeformular können sie hier herunterladen.(20.03.2007)

Alle Betriebe, die einen Antrag auf Teilnahme am Programm Grünlandextensivierung gestellt haben, sind zum Führen einer Grünlandschlagkartei verpflichtet. Ein Merkblatt dazu und ein Schlagkarteimuster finden sie im Bereich <Downloads> unter der Rubrik “NAU”. Die Schlag- karteiführung kann schon jetzt im Rahmen von “vor Ort Kontrollen” überprüft werden !!
 (21.02.2007)

In den letzten Tagen konnte man an verschiedenen Stellen lesen, dass die Führung des Bestandsbuches zur Dokumentation des Medikamenteneinsatzes in der Tierhaltung vereinfacht worden sei. Es heißt dort sinngemäß, dass nunmehr “entweder der Tierarzt oder der Landwirt die notwendigen Aufzeichnungen führen muss”.

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Die Europäische Kommission hat im Dezember 2006 die deutsche Ausnahmeregelung von der EU-Nitratrichtlinie formell gebilligt. Damit können auch die Landwirte in Niedersachsen für den Zeitraum 2006 - 2009 von der Sonderregelung Gebrauch machen. Mit der Ausnahme- regelung ist es möglich, auf intensiv bewirtschafteten Grünlandflächen bis zu 230 kg aus Gülle und Mist auszubringen, statt 170 kg.

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Da in letzter Zeit die Betriebe mit der Verpflichtung zum Einsatz von RAM-Futter verstärkt überprüft werden, möchten wir Sie auf folgende Punkte aufmerksam machen:

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Wenn Sie für ihren Betrieb den Nährstoffvergleich mit einem eigenen Programm rechnen, achten sie bitte darauf, das die Werte denen entsprechen, mit denen auch die LWK-Niedersachsen rechnet. Falls sie sich nicht sicher sind, ob ihr Programm die aktuellen Werte aufweist, sollten sie sich diese von der Homepage der LWK herunter- laden. Sie können ihren Nährstoffvergleich auch vom Beratungsring nachrechnen lassen.

Zu den Dingen, die im Rahmen von Cross Compliance und von Fachrechtsüberprüfungen in nächster Zeit auf den Betrieben genauer in Augenschein genommen werden, gehören neben den Dieseltankanlagen auch das Altöllager, das Pflanzenschutzlager und insgesamt der Umgang mit wassergefährdenden Stoffen.

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(Dezember 2013) Zum Ende des Jahres 2013 präsentiert sich der Beratungsring mit einer neu gestalteten Website.
Hier finden Sie zukünftig übersichtlich aufbereitet Informationen und Beratungsangebote aus den Bereichen Betriebswirtschaft, Ackerbau, Förderung, Pflanzenschutz sowie der Rindvieh- und Schweinehaltung. Wie gewohnt, stellen wir Ihnen eine Vielzahl aktueller Merkblätter, Formulare und Antragsvordrucke als PDF-Download zur Verfügung. Wenn Sie zu den einzelnen Bereichen noch Verbesserungsvorschläge haben oder noch andere Sachgebiete aufgenommen werden sollen, so können Sie uns gerne anrufen. 

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