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Ende des Jahres läuft die Erlaubnis zur betäubungslosen Ferkelkastration aus. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen sich alle Ferkelerzeuger überlegen, welchen Weg Sie gehen wollen bzgl. dieser Thematik.
Landwirte die sich dafür entschieden haben, die Ferkel zukünftig weiter operativ zu kastrieren, müssen sich eine entsprechendes Narkosegerät anschaffen. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat nun ein Förderprogramm aufgelegt, mit dem der Erwerb der Narkosegeräte mit bis zu  60 % der Anschaffungskosten bzw. max. 5000,- € je Unternehmen gefördert werden kann. Die Förderung ist jedoch nur möglich wenn ein solches Gerät erst nach der Bewilligung des Förderantrages bestellt wird. 


Weitere Infos erhalten sie auf der Seite des BLE, darunter auch alle Antragsformulare. 

Achten Sie bitte darauf, dass die in der Ferkelbetäubungssachkundeverordnung (FerkBetSachkV) geregelten Voraussetzungen, die den Landwirt betreffen, auch eingehalten werden. Folgende Dinge sollten auf jeden Fall beachtet werden: 

Um den notwendigen Sachkundenachweis zur Bedienung der Geräte zu erlangen, müssen zunächst Zulassungsvoraussetzungen erfüllt sein. Hierzu gehören:

  • Vollendung des 18. Lebensjahres
  • erforderliche Zuverlässigkeit
  • einschlägige Berufsausbildung bzw. ein einschlägiges Studium oder berufliche Erfahrung im Umgang mit Ferkeln


Zudem sieht die Verordnung folgende Voraussetzungen zur Erlangung des Nachweises vor:

  • einen theoretischen Lehrgang
  • eine theoretische Prüfung im Anschluss an den Lehrgang
  • eine Praxisphase unter Anleitung eines fachkundigen Tierarztes im Anschluss an den theoretischen Teil
  • eine praktische Prüfung im Anschluss an die Praxisphase


Alle Notwendigen Informationen erhalten sie unter dem o.g. Link.