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Nationaler Aktionsplan Kupierverzicht

Die folgenden Dateien enthalten Informationen zum Nationalen Aktionsplan Kupierverzicht bzw.
handelt es sich um die auf der Seite www.ringelschwanz.info zur Verfügung gestellten
Formblätter, mit denen sie in ihrem Betrieb die notwendigen Dokumentationen erstellen
können, an deren Ende die Tierhaltererklärung steht. Auf der Seite www.ringelschwanz.info 
finden Sie eine Fülle an Informationen zum Thema Schwanzbeißen. 

Sie können die Unterlagen selbstständig ausfüllen oder mit Hilfe des Tierarztes/der Tierärztin
bzw. eines Beraters/einer Beraterin. 
Auf der Tierhaltererklärung ist letztlich die Unterschrift des Tierhalters maßgeblich. 
In dem Ablaufplan ist dargestellt, welche Aktionen notwendig werden, je nachdem, ob sie
zunächst nicht auf das Kürzen der Schwänze verzichten können bzw. wenn Sie mit kleinen 
"Versuchsgruppen" in die Haltung von Schweinen mit ungekürzten Schwänzen einsteigen 
wollen. 


Mit dem folgenden Formular wird erfasst, ob es in ihrem Betrieb zu Schwanz- und Ohrverletzungen
bei den Schweinen kommt. Zusätzlich werden die Risikofaktoren in ihrem Betrieb ermittelt


Ein Teil der Risikoanalyse ist die Analyse des Stallklimas. Es muss entweder ein externer 
Klimacheck entsprechend der Initiative Tierwohl (externe Prüfer, 1x jährlich) durchgeführt werden,  
man kann aber auch einen internen Klimacheck durchführen. Diesen internen Klimacheck kann der
Landwirt oder ein anderer Beauftragter innerhalb des Betriebes mit entsprechender Sachkenntnis
durchführen. Ein interner Klimacheck muss halbjährlich erstellt werden. Ein festes Formular bzw.
ein genauer Ablaufplan ist nicht festgelegt. Der Beratungsring Osnabrück e.V. hat ein
entsprechendes Formular entworfen, das sie nutzen können. 


Mit der Tierhaltererklärung geben Sie an, ob für sie das Schwänzekürzen unerlässlich ist, ...
--> da in ihrem Betrieb immer wieder mehr als 2 % der Tiere von Schwanz- oder Ohrenbeißen
      betroffen sind.
--> da innerhalb einer bestehenden Lieferkette, zu der sie gehören, in einem anderen Betrieb
      mehr als 2 % der Schweine von Schwanz- bzw. Ohrenbeißen betroffen sind. 

Wenn alles gut läuft, können sie auch angeben, dass in ihrem Betrieb nachweislich mind. 1 %
der Tiere unkupiert gehalten wird. Die unkupiert eingestallten Tiere müssen dauerhaft gekenn-
zeichnet werden (farbige Ohrmarke, farbige Unterleg-Plättchen).
  

 
Weitere Informationen können Sie den folgenden Dateien entnehmen: 
 

 


Sie können sich auch ein Video anschauen, dass Frau Mirjam Lechner von der UEG Hohenlohe zu dem Thema veröffentlicht hat.