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Buchführungsauswertung
Viele Betriebe nutzen bereits die Möglichkeit der Auswertung ihrer Buchführungs- ergebnisse durch den Beratungsring. Ziel dieser Auswertungen ist die weitere Durchleuchtung der Betriebe im Hinblick auf Leistungsreserven bzw. Kosteneinspar- potential. Gerade auch die Festkostenbelastung eines Betriebes lässt sich mit Hilfe der Buchführungsauswertung genau ermitteln. Ein große Anzahl ausgewerteter Betriebsergebnisse hat den Vorteil, dass zu jedem Einzelbetrieb auch Zahlen ver- gleichbarer Betriebe der Region vorliegen und so eine bessere Vergleichbarkeit gegeben ist. Für den Betrieb ist diese Auswertung mit sehr wenig Arbeit verbunden, da die Buchführungsergebnisse in der Regel vorliegen und als Grundlage dienen. Auch schon zurückliegende Jahre sind noch in die Auswertung einzubeziehen, so dass für den Betrieb sehr schnell eine Buchführungsauswertung über mehrere Jahre vorliegt. Man sollte die Informationen die man aus der Buchführung ziehen kann, nicht ungenutzt liegen lassen. Besonders im Hinblick auf erlösschwache Jahre und die damit auf vielen Betrieben auftretende angespannte finanzielle Situation kann diese Auswertung, auch im Vorlauf auf Gespräche die mit den Banken zu führen sind, sehr wertvolle Ergebnisse liefern. Sowohl BZA als auch die Buchführungsauswertung sind unverzichtbare Mittel, wenn es um die weitere Planung des Betriebes geht. Größere Entwicklungsschritte sind oft nur dann sinnvoll, wenn der IST-Zustand des Betriebes genau erfasst und ggf. optimiert wurde.
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Betriebszweigauswertungen
BetriebsleiterInnen sollten zu jeder Zeit über Möglichkeiten nachdenken, Schwächen in der Produktion aufzudecken und abzustellen. Hierfür ist die Betriebszweigauswertung ein sehr geeignetes Mittel. In allen Betriebszweigen wird die Notwendigkeit der BZA immer wieder deutlich, wenn man die Spanne zwischen dem oberen und dem unteren Viertel sieht. Ziel der BZA ist nicht, dem Betriebsleiter oder der Betriebsleiterin zu zeigen, wie gut oder schlecht er/sie ist, sondern mögliche Leistungs- und Rentabilitätsreserven aufzuzeigen, um den Betrieb für die Zukunft zu stärken. Ein weiterer Nutzen dieser Auswertungen kann darin liegen, Zahlenmaterial an der Hand zu haben, wenn es beispielsweise darum geht, die Schadenshöhe bei Krankheitseinbrüchen in Tierbeständen zu ermitteln, für die eine Ertragsschadensversicherung abgeschlossen wurde. Wie beim Beratungsring generell selbstverständlich, werden alle Zahlen absolut vertraulich behandelt. Als günstiger Termin für den Beginn der Aufzeichnungen eignet sich in vielen Betrieben der 1. Juli, da dann die Tierbestände und versch. Abgrenzungen auch schon für die Buchführung ermittelt werden müssen. Ausgewertet werden bislang folgende Betriebszweige: Ferkelerzeugung, Ferkelaufzucht, Schweinemast, Fresseraufzucht, Bullenmast, Milchviehhaltung Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, sprechen Sie uns an. nach oben
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Die Vorgaben für die AFP-Förderung 2010/2011 liegen noch nicht vor, nur wenige Details scheinen sich anzudeuten:
- Voraussichtliche Antragstellung ab Februar 2011
- Die Fördersätze werden voraussichtlich um 5 % niedriger ausfallen als in den Vorjahren. (20 % für normale Bauvorhaben, 25 % für besonders artgerechte Tierhaltung )
- Voraussetzung wird weitherhin eine vorliegende Baugenehmigung sein. Bei laufenden Antragsverfahren sollte die Genehmigungsbehörde darüber informiert werden, dass ein AFP-Antrag gestellt werden soll.
Die wichtigsten Unterlagen des letzten Verfahrens der Landwirtschaftskammer Niedersachsen können Sie hier einsehen:
AFP 2009 - Kurzfassung
AFP 2009 - Richtlinie
AFP 2009 - Antragsformular
AFP 2009 - Tierschutzleitlinie Milchkuhhaltung
AFP 2009 - Anlage anzurechnende Eigenmittel
AFP 2009 - Anlage Berechnung Umsatzerloese
AFP 2009 - Berechnung VE
AFP 2009 - Betriebsaufnahmebogen Schweinehaltung
AFP 2009 - Durchschnittliche Baukosten 2008
AFP 2009 - Punktesystem
05.10.2010
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Frauenarbeitskreis auf Exkursion in das Rheinland Bilder der Fahrt
Bilder Haus Riswick - Riswick - Riswick (1) - Riswick (2) - Riswick (3) - Riswick (4) - Riswick (5) - - Riswick (6) - Riswick (7) - Riswick (8) - Riswick (9) - Riswick (10) - Riswick (11) - Riswick (12) - Riswick (13) - Riswick (14) - Riswick (15) - Riswick (16) - Riswick (17) - Riswick (18) - Riswick (19) - Riswick (20) - Riswick (21) - Riswick (22) - Riswick (23) - Riswick (24) - Riswick (25) - Riswick (26) - Riswick (27) - Riswick (28)
Bilder Betrieb Franken - Franken - Franken (1) - Franken (2) - Franken (3) - Franken (4) - Franken (5) - Franken (6) - Franken (7) - Franken (8) - Franken (9) - Franken (10)
Bilder Betrieb Vedder - Vedder - Vedder (1) - Vedder (2) - Vedder (3) - Vedder (4) - Vedder (5) - Vedder (6) - Vedder (7) - Vedder (8) - Vedder (9) - Vedder (10) - Vedder (11) - Vedder (12) - Vedder (13) - Vedder (14) - Vedder (15) - Vedder (16) - Vedder (17) - Vedder (18) - Vedder (19) - Vedder (20) - Vedder (21) - Vedder (22) - Vedder (23) - Vedder (24) - Vedder (25) - Vedder (26) - Vedder (27) - Vedder (28) - Vedder (29) - Vedder (30) - Vedder (31) - Vedder (32)
Bilder aus Xanten - Xanten - Xanten (1) - Xanten (2) - Xanten (3) - Xanten (4) - Xanten (5) - Xanten (6) - Xanten (7)
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Fachexkursion des Frauenarbeitskreis führt nach Sachsen-Anhalt
Vom 11.-12. August fuhr der Beratungsring Osnabrück mit 25 Bäuerinnen (Bild 1) auf vier Milchviehbetriebe in Sachsen-Anhalt. Ziel war es, Betriebsphilosophien von landwirtschaftlichen Unternehmen mit unterschiedlicher Herdengröße kennenzulernen. Wie können Lohnarbeitsbetriebe bei 27 Cent Milchpreis/kg bestehen? An welchen Kostenschrauben wird gedreht? Was machen Familienbetriebe?
Der erste Betrieb, die Lattwesen GbR, Familienbetrieb in Hohnhorst-Rehren (Bild 2), hat eine Milchviehherde mit 50 Kühen plus Nachzucht. Die Kontrollleistung in 2003 lag bei 11105 kg. Die Kühe werdein in einem 2x4 Autotandem Melkstand gemolken und die Futtervorlage erfolgt aufgrund geringerer Anschaffungskosten mit einem Futterverteilwagen. Die Zuchtausrichtung geht weg von der Hochleistungskuh, hin zu einer langlebigen, funktionellen Kuh. Euter, Fundament und Körperbau sind Entscheidungskriterien für die Zuchtauswahl. Eine Ausweitung der Milchproduktion ist bei den zur Zeit niedrigen Milchpreisen nicht geplant. Schwerpunkt ist der Ackerbau mit 250 ha LN.
Der zweite Betrieb, die Milchproduktion Lindenhof in Schlanstedt (der Betriebsleiter hatte bis 1995 einen Milchviehbetrieb im Kreis Vechta) (Bild 3) melkt 395 Kühe mit einer Kontrollleistung von 10919 kg in 2003. Gemolken wird 3x täglich im 32er Melkkarussel. Die ehemaligen LPG-Typenställe wurden in Abschnitten modernisiert. Gefüttert wird eine TMR für alle in Milch stehenden Kühe. Alle auf dem Betrieb anfallenden Arbeiten inkl. der Acker- und Erntearbeiten werden durch eigene Mitarbeiter mit eigenen Maschinen erledigt. Etwa 1000 Kopf Rindvieh stehen in 9 Ställen auf dem 9 ha großen Betriebsgelände. AK-Besatz: Betriebsleiterfamilien, 6 Melkerinnen, 2 Stallarbeiter, 1 Besamungstechniker, 3 Schlepperfahrer und Schlosser, 1 Bauschlosser.
Der dritte Betrieb, Milchhof Aderstedt-Tarthum (Bild 4) hat zwei Betriebsstätten mit Milchkühen. Auf einem Standort werden 300 Kühe mit 6 Lely-Melkrobotern gemolken. Die Jungviehaufzucht ist ausgelagert. Das komplette Grundfutter wird von der benachbarten Milchviehanlage, die vom gleichen Betriebsleiter geführt wird, zugekauft. Nur drei Arbeitskräfte versorgen die Anlage, so dass die Lohnkosten nur etwa 3 Cent/kg Milch betragen. Die Trockensteher sind das ganze Jahr über draußen und werden auch dort gefüttert. Auf dem zweiten Standort befinden sich 500 Kühe und die weibliche Nachzucht. Hier wird in einem 2x12 Side by Side Melkstand mit Schnellaustrieb gemolken. Auf diesem Standort liegen die Lohnkosten bei ca. 5 Cent/kg Milch. In beiden Herden werden etwa 8500 kg Milch/Kuh abgeliefert.
Auf dem vierten Betrieb, der Hemme GbR in Wedemark (Bild 5) konnten sich die Frauen an den leckeren Molkereiprodukten aus eigener Herstellung erfreuen. Etwa 80 % der Milch von den ca. 200 Kühen werden in Form von Vorzugsmilch oder pasteurisierter Vollmilch und Joghurt vermarktet. Hier wird ebenfalls im Melkkarussel gemolken. Trotz der hohen Anforderungen an die Milchqualität mit sehr hohen Kosten für monatliche Einzelgemelkproben, ist die Direktvermarktung lukrativ. Durch hohe Grundfutterleistungen (4400 kg je Kuh) wird versucht, unproblematische Kühe mit hervorragendem Gesundheitsstatus und mittlerer Leistung (8000 kg/Kuh) in der Herde zu etablieren. Die Kontrollleistungliegt bei etwa 9100 kg/Kuh im Jahr 2003. nach oben
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Erste Betriebszweigergebnisse Bullenmast für das WJ 2003/2004
In den vergangenen Wochen und Monaten haben wir die ersten 80 Bullenmastbetriebe (7 Kälber, 36 Starter, 37 Fresser) ausgewertet. Aufgrund der gestiegenen Kälber- bzw. Fresserpreise und des geringeren Schlachterlöses im WJ 2003/2004 sank die direktkostenfreie Leistung auf 36 Euro je Platz (ohne Prämie). Während die Verluste bzw. vorzeitigen Abgänge und Tageszunahmen auf Vorjahresniveau lagen, konnten die Futterkosten je kg Zuwachs und das Schlachtgewicht leicht verbessert werden. Auffällig ist in diesem Jahr die höhere Verfettung der Mastbullen bei vergleichbarer Handelsklasseneinstufung. Neugierig geworden ? Sie möchten nähere Informationen, dann machen Sie mit bei der Betriebszweigauswertung Bullenmast. Sprechen Sie uns einfach an ! Christian de Joung, Tel.: 0541 / 56008-21
Zur Information können Sie sich auch noch die Ergebnisse der Betriebszweigauswer- tungen Bullenmast und Fresseraufzucht aus dem Wirtschaftsjahr2002/2003 ansehen.. nach oben
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Langjährige Entwicklung der Betriebszweigergebnisse in der Milchviehhaltung
Anhand der in der Tabelle aufgeführten Zahlen kann man sich einen groben Überblick über der Situation in der Milchviehhaltung machen. Bei der Datengrundlage handelt es sich um über 200 Betriebe aus dem Emsland, der Grafschaft Bentheim und Osnabrück, erfasst von den Beratungsringen und den Bezirksstellen der LWK Niedersachsen.
Tabelle: Entwicklung verschiedener Kennzahlen der Milchviehhaltung in den WJ
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Milchleistung FECM kg
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Milchpreis an Molkerei ct/kg
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Grundfutter- leistung FECM kg
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DkfL. ct/kg
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WJ 97/98
|
7572
|
34,0
|
3127
|
20,00
|
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WJ 98/99
|
7731
|
35,0
|
3015
|
21,60
|
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WJ 99/00
|
8090
|
32,7
|
3103
|
19,80
|
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WJ 00/01
|
8179
|
35,6
|
3221
|
21,90
|
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WJ 01/02
|
8298
|
35,9
|
3329
|
21,60
|
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WJ 02/03
|
8464
|
31,4
|
3378
|
17,80
|
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WJ 03/04
|
8440
|
30,7
|
3254
|
16,30
|
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WJ 04/05
|
8664
|
31,4
|
3263
|
17,20
|
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WJ 05/06
|
8868
|
30,5
|
3435
|
17,00
|
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WJ 06/07
|
9088
|
30,7
|
3608
|
16,00
|
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WJ 07/08
|
9062
|
40,7
|
3537
|
22,10
|
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WJ 08/09
|
9075
|
31,2
|
3740
|
13,60
|
|
langj. Mittel
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8461
|
33,32
|
3334
|
18,74
|
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Langjährige Entwicklung der Betriebszweigergebnisse in der Schweinehaltung
Anhand der in der Tabelle aufgeführten Zahlen kann man sich einen groben Überblick über die Situation in den verschiedenen Betriebszweigen der Schweinehaltung in den letzten Jahren verschaffen. Erfasst wurden die Daten in Mitgliedsbetrieben des Beratungsringes Osnabrück.
Tabelle: Entwicklung der Direktkostenfreien Leistung in den Wirtschaftsjahren
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Standardferkel EUR/Sau
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AbsatzferkeL EUR/Sau
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Ferkelaufzucht EUR/Ferkel
|
Schweinemast EUR/Schwein
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WJ 92/93
|
382
|
282
|
6,30
|
11,30
|
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WJ 93/94
|
205
|
115
|
6,48
|
14,80
|
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WJ 94/95
|
467
|
331
|
8,51
|
15,90
|
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WJ 95/96
|
527
|
373
|
7,21
|
24,00
|
|
WJ 96/97
|
693
|
489
|
6,96
|
28,60
|
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WJ 97/98
|
555
|
414
|
7,62
|
19,40
|
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WJ 98/99
|
138
|
59
|
3,44
|
9,20
|
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WJ 99/00
|
381
|
252
|
4,43
|
18,90
|
|
WJ 00/01
|
566
|
434
|
5,25
|
28,10
|
|
WJ 01/02
|
519
|
371
|
6,01
|
16,30
|
|
WJ 02/03
|
284
|
151
|
5,35
|
11,80
|
|
WJ 03/04
|
194
|
111
|
4,16
|
17,50
|
|
WJ 04/05
|
497
|
299
|
8,37
|
30,1
|
|
WJ 05/06
|
420
|
291
|
6,88
|
30,8
|
|
WJ 06/07
|
394
|
300
|
6,72
|
21,9
|
|
WJ 07/08
|
53
|
9
|
2,20
|
23,4
|
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WJ 08/09
|
546
|
448
|
7,55
|
23,8
|
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langj. Mittel
|
401
|
278
|
6,08
|
20,6
|
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Quelle: Beratungsring Osnabrück
Was nicht aus der Tabelle zu ersehen ist, ist der Unterschied zwischen den Einzel- betriebsergebnissen innerhalb der einzelnen Spalten. Anhand dieser Betriebsvergleiche, die den an der BZA teilnehmenden Betrieben zur Verfügung stehen, kann man die ei- genen Zahlen besser einordnen und so Schwachstellen analysieren. Falls Sie Näheres zu diesen Auswertungen erfahren möchten, sprechen Sie uns bitte an. nach oben
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Pflanzenbau / -schutz
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In Zusammenarbeit mit der Bezirksstelle der LWK Niedersachsen in Osnabrück bieten wir für unsere Mitgliedsbetriebe folgenden Service für den Bereich Pflanzenbau- und Pflanzenschutz an:
Variante 1 - Einzelberatung - kompletter Pflanzenschutz Diese Variante ist für Betriebe gedacht, die nicht die Zeit haben, sich ausreichend um den Pflanzenschutz und den Veränderungen bei den Pflanzenschutzmitteln und Anwendungsregeln zu befassen. Diese Beratung bietet dem Landwirt aber die Sicherheit, aktuelle Vorgaben für den Betrieb zu erhalten, die den neuesten Entwicklungen entsprechen und gleichzeitig den aktuellen gesetzl. Vorgaben Rechnung tragen. Es besteht die Möglichkeit, mit dem Beratungsring/LWK eine Vereinbarung abzuschließen, in der geregelt wird, dass ein Mitarbeiter der Bezirksstelle in regelmäßigen Abständen die Flächen des Betriebes begeht. Diese Begehungen können mit dem Landwirt gemeinsam erfolgen oder allein durch den Berater. Bei diesen Feldbegehungen wird die allgemeine Situation auf dem Schlag beurteilt, es erfolgt eine Diagnose bezüglich der vorhandenen Schaderreger und Mangelerscheinungen sowie eine Dokumentation des Kulturzustandes. Dem Landwirt werden dann konkrete Anweisungen in mündlicher oder schriftlicher Form an die Hand gegeben, die er auch dem Lohnunternehmer weitergeben kann, falls dieser die Ausführung der PS-Arbeiten übernimmt. . Hierdurch soll gewährleistet werden, dass den Betrieben zeitnah die notwendigen Anweisungen gegeben werden, um die PS-Maßnahmen zum passenden Zeitpunkt mit den passenden PS-Mitteln durchzuführen. Abgerechnet wir diese Dienstleistung nach Zeitaufwand des Beraters (auf dem Betrieb zzgl. Vor- und Nachbereitung). Da der Beratungsbedarf von Betrieb zu Betrieb sehr stark schwankt, sollte zunächst das persönliche Gespräch gesucht werden, damit die Anforderungen des Betriebes genau abgesprochen werden können.
Variante 2 - Arbeitskreisberatung Diese Variante wendet sich an Landwirte, die aktiv im Pflanzenbau und Pflanzenschutz tätig sind und sich in Form eines Arbeitskreises Anregungen für eine erfolgreiche Arbeit suchen wollen. In einem Arbeitskreis sollen Landwirte zusammengeführt werden, die möglichst gleiche betriebliche Voraussetzungen haben, regional nicht zu weit auseinander liegen und eventuelle auch gleichgelagerte Interessen haben (z.B. pfluglose Bodenbearbeitung, etc.). Durch gemeinsame Feldbegehungen soll der Erfahrungsaustausch gemeinsam mit dem Berater der Bezirksstelle gefördert werden. Jeder Landwirt soll von den Arbeitskreistreffen prakt. Anregungen für seinen Betrieb mitnehmen können. Folgende Inhalte sind möglich: -- Informationen über aktuell notwendige Pflanzenschutzmaßnahmen -- Düngeplanung allgemein für die Region des Arbeitskreises -- Sortenempfehlungen -- Bodenschonender Ackerbau und Erarbeitung von Möglichkeiten zur Kosteneinsparung -- Feldbegänge / Schlagbesichtigung -- Besuch von Firmen aus dem der Landwirtschaft vor- und nachgelagertem Bereich -- Besichtigung der Versuchsstation Astrup -- Schulung Isip-Informationssystem integrierte Pflanzenproduktion
Je nach Interessenlage der Mitglieder kann die Intensität eines Arbeitskreises auf mehr oder weniger häufige Treffen festgelegt werden. Hierdurch variieren natürlich auch die Kosten und es wird in Abhängigkeit von der Intensität ein Bonus von 40 % auf die PS-Hinweise und das Wetterfax gewährt. .
Bitte melden sie sich bei Interesse im Büro - 0541 / 56008-117.
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Merkblätter zu verschiedenen Themen
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Merkblatt Feuchtgetreidekonservierung
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