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Land- und Forstwirte, die im Jahr mehr als 50.000 kwh Strom verbrauchen, können einen Antrag auf Steuerentlastung nach § 9b StromStG stellen. Je 1000 kwh Strom (=1MWh) werden dem Betrieb dann 5,13 € erstattet, nach Abzug eines Selbstbehaltes von 250,- €, der einer Strommenge von 48.730 kwh entspricht. Die Antragstellung "lohnt" sich also erst, wenn man deutlich über den 48.730 kwh Stromverbrauch im Jahr liegt. Der Antrag auf Steuerentlastung für den Stromverbrauch 2015 muss bis zum 31.12.2016 beim Hauptzollamt vorliegen ! Die Formulare und ein entsprechendes Merkblatt finden sie im Downloadbereich unter der Rubrik "Anträge Diesel / Strom etc.".

Aus aktuellem Anlass möchten wir auf einige Änderungen im QS-System hinweisen,
die bei Kontrollen zu Punktabzügen bzw. zum Ausschluss führen können:

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Immer wieder kommt es vor, dass Landwirte im Vergleich zu Berufskollegen deutlich höhere Strompreise zahlen. Schon ein Vergleich z.B. unter www.verivox.de kann hilfreich sein, um seinen aktuellen Tarif einordnen zu können.

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Mit Datum vom 30.09.2015 sind zwei neue Erlasse in Kraft getreten, die sich mit der Zwischenlagerung von Stallmist, Geflügelkot und Silage auf landwirtschaftlichen Nutzflächen befasst. Die Einzelheiten finden Sie in der folgende Tabelle:

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Nach Auskunft durch das Veterinäramt Osnabrück ist ab sofort allen Schweinen organisches Beschäftigungsmaterial anzubieten. Bei Kontrollen in den Betrieben wird dieser neue Sachstand zukünftig mitgeprüft.

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(03.02.2014) Aufgrund des Auftretens der Afrikanischen Schweinepest in Europa, können sie hier auf die Seite des Friedrich Löffler Institutes gelangen und die aktuellen Informationen zum Seuchengeschehen abrufen. Beachten sie auf der Seite bitte die sog. "Factsheet & FAQ" auf der rechten Seite oben.